Bauen und Wohnen

Was sind Blockhäuser?

Ein Blockhaus wird auch als Blockhütte bezeichnet. Die Wände eines solchen Gebäudes bestehen aus Baumstämmen, welche übereinandergestapelt werden. In Nordamerika bauten die ersten Siedler ein Blockhaus und die Stämme dazu fanden sie direkt vor Ort. Diese Bautechnik verwendeten vor allem die schwedischen und finnischen Einwohner und später auch die Deutschen. Die Bauweise wurde von den Einwanderern aus England eher selten genutzt, dafür aber die Einwanderer aus den verschiedenen anderen Ländern. Vor allem als Konstruktionstechnik für Fertighäuser verwendet man die Blockbauweise heutzutage. Die Wandkonstruktionen können hier ganz unterschiedlich sein. So kann man zum Beispiel Vierkanthölzer oder klassische Rundstämme verwenden oder man setzt auf moderne, mehrschichtig verleimte Einzellamellen. Ein Blockhaus kann auch für verschiedene Zwecke genutzt werden, wie zum Beispiel als Einfamilienhaus, Gartenhaus oder als Gerätehaus. Dabei sollte man aber wissen, dass das heutige Blockhaus vom ursprünglichen Blockbauhaus weit entfernt liegt. Mehr als die Hälfte der errichteten Blockhäuser werden heute industriell vorgefertigt. Zum herkömmlichen Hausbau werden hier deutliche Alternativen geboten. Wer auch weiterhin Geld sparen möchte, der sollte sich mit der Photovoltaik mal näher beschäftigen. Wenn man in Besitz einer Anlage für Photovoltaik ist, so macht man sich unabhängig von steigenden Stromkosten. Diese Anlagen werden entweder auf das Dach montiert oder auch gerne im Garten eingearbeitet. Hier sollte man sich aber vorab informieren, denn es gibt es sehr viele Händler, die eine Photovoltaikanlage anbieten. Hier können die Preise sehr stark variieren und am besten ist, man holt sich ein unverbindliches Angebot ein. Schnell wird man die Preisunterschiede bemerken und man staunt, wie viel Geld man sparen kann.